Die Herausforderung: der PV-Produktion in Echtzeit folgen

Seit zwei Monaten arbeitet RY3T gemeinsam mit Advisor Michael Schmid an der Steuerung des NOVA. Das Ziel ist klar umrissen: Der NOVA soll der PV-Produktion so schnell wie möglich folgen. Ist mehr Sonne da, erhöht er die Rechenleistung. Ziehen Wolken auf, fährt er wieder herunter — möglichst ohne Verzögerung.

Aus Minuten wurden Sekunden

Und es funktioniert — laufend besser. Zu Beginn dauerte es noch Minuten, bis die Rechenleistung an die PV-Produktion angepasst war. Inzwischen geschieht das in wenigen Sekunden. Das macht den NOVA nicht nur deutlich flexibler, sondern auch spürbar effizienter.

Warum die Reaktionsgeschwindigkeit zählt

PV-Strom schwankt stark. Eine einzelne Wolke, ein kurzer Wetterwechsel oder ein zusätzlicher Verbraucher im Haus — und schon verändert sich der verfügbare Überschuss. Genau deshalb muss der NOVA schnell reagieren: damit möglichst wenig PV-Überschuss ungenutzt bleibt oder zu schlechten Konditionen ins Netz fliesst.

Kernpunkt

Je schneller die Steuerung dem Überschuss folgt, desto weniger Solarstrom geht ungenutzt verloren — und desto mehr Wert bleibt im Gebäude.